Legenden der Formel 1: Sir Jack Brabham
Die erste Folge unserer Serie Formel-1-Legenden ist dem Australier Jack Brabham gewidmet, der als bisher einziger Fahrer den Titel des Formel-1-Weltmeisters mit einem selbst konstruierten Auto gewinnen konnte.
Auch nach Rücktritt des deutschen Superstars Michael Schumachers wird es die Formel 1 geben - wie es sie auch vor Michael Schumacher gegeben hat. Wir stellen Ihnen da dieser Stelle in loser Folge Legenden der Formel-1 vor.
Bisher sind im Rahmen unserer Serie „Formel-1-Legenden“folgende Artikel erschienen:
Die erste Folge unserer Serie Formel-1-Legenden ist dem Australier Jack Brabham gewidmet, der als bisher einziger Fahrer den Titel des Formel-1-Weltmeisters mit einem selbst konstruierten Auto gewinnen konnte.
Im Rahmen unserer Serie Formel-1-Legenden wirft 1300ccm.de einen Blick die Karriere des wohl schnellsten Rennfahrers aller Zeiten, der heute vor 15 Jahren in Imola tödlich verunglückte. Der Unfall gehört für viele Menschen zu den Erlebnissen, die man nie wieder vergisst. Noch Jahre später kann man die Frage "Wo warst Du als ..." sicher beantworten.
Heute vor 50 Jahren verunglückte mit Mike Hawthorn der damals aktuelle Formel-1-Weltmeister auf einer Landstraße in der Nähe von Guildford tödlich. Bei einem privaten Duell mit dem schottischen Rennstallbesitzer Rob Walker verlor Hawthorn die Kontrolle über seinen Jaguar und prallte gegen einen Baum. 1300ccm blickt deshalb heute auf die Karriere des ersten britischen Formel-1-Weltmeistertitel zurück, dessen Name untrennbar mit der größten Katastrophe des Motorsports verbunden ist.
Mit 12 Jahren ging Pedro Rodríguez bei Motorradrennen an den Start. Mit 18 startete er beim 24 Stunden Rennen von Le Mans. Doch zur Legende machte er sich mit einem ganz besonderen Sieg in Spa.
Der aus Mittelschweden stammende Ronnie Peterson war der erste richtige Wikinger der Formel 1. Zum Großen Preis von Italien werfen wir einen Blick auf seine Karriere, die mit einem Drama endete.
In jungen Jahren erwarb sich James Hunt den zweifelhaften Spitznamen "Hunt The Shunt". Später züchtete er mit großer Leiderschaft Wellensittiche. In der zwölften Ausgabe der Serie "Formel-1-Legenden" werfen wir einen Blick auf seine Karriere.
Alain Prost gehört zu den erfolgreichsten Formel-1-Piloten der Motorsport-Geschichte: Er gewann 1985, 1986, 1989 und 1993 die Weltmeisterschaft und wurde 1983, 1984, 1988 und 1990 Vizeweltmeister. Seine intensive Rivalität mit dem aufsteigenden Ayrton Senna, die nicht nur auf der Piste, sondern auch über die Medien ausgefochten wurde, gehört zu den großen Sportrivalitäten der späten 1980ern und frühen 1990ern Jahre.
Zum Großen Preis von Europa stellen wir in der Serie "Formel-1-Legenden" Manfred Winkelhock vor. Der Schwabe sorgte 1980 mit einen mehrfachen Salto am Steuer seines Formel-2-Autos auf der Nordschleife für Schlagzeilen. Zwischen 1982 und 1985 bestritt er für die Teams von ATS, Brabham und RAM insgesamt 47 Grand Prix.
Mit einem Portrait des Briten Stirling Moss setzen wir heute unsere Serie "Formel-1-Legenden" fort. Mit 16 Siegen bei Formel-1-Rennen gilt der Brite als der beste Formel-1-Fahrer, der nie Fahrer-Weltmeister werden konnte.
Obwohl Henri Pescarolo zwischen 1968 und 1976 bei Formel-1-Rennen am Start war, wurde der lange Franzose in Le Mans zur Legende. Insgesamt 33 mal war Pescarolo beim Langstrecken-Klassiker an der Sarthe als Fahrer am Start.
In dem siebten Teil unserer Serie "Formel-1-Legenden" stellen wir Ihnen Dan Gurney vor. Denn der Kalifornier konnte 1962 beim Grand Prix von Frankreich den bisher einzigen Porsche-Sieg der Formel-1-Geschichte erringen. Daneben verdanken wir dem großen Amerikaner auch ein bekanntes Siegeszeremoniell.
Im sechsten Teil unserer Reihe Formel-1-Legenden beschäftigen wir uns mit Gilles Villeneuve. Der unglaubliche Kanadier verunglückte 1982 beim Training zum Großen Preis von Belgien in Zolder tödlich. In fünf Jahren Formel 1 definierte Villeneuve, den Niki Lauda einst als Giganten bezeichnete, die Begriffe Fahrzeugbeherrschung, Kampfgeist und Mut völlig neu.
Zum Großen Preis von Monaco setzen wir unsere Reihe "Legenden der Formel 1" mit einem Portrait des Briten Graham Hill fort. Hill gewann das Rennen in Monte Carlo fünfmal und sicherte sich zwei Weltmeister-Titel. Dabei hatte der Ingenieur erst mit 24 Jahren den Führerschein gemacht!
Der anstehende Große Preis von Spanien gibt uns die Gelegenheit, in unserer Reihe "Legenden der Formel 1" Jochen Mass zu würdigen. Der gelernte Seemann feierte 1975 in Barcelona auf dem Stadtkurs von Montjuich seinen einzigen Grand Prix Sieg.
Finnische Piloten und die 1000 Seen-Rallye gehören wohl zum Besten, was der Rallye-Sport zu bieten hat. Keke Rosberg machte Finnland auch den Rundstrecken-Fans bekannt. Im dritten Teil unserer Serie "Formel-1-Legenden" werfen wir einen Blick auf die interessante und bunte Karriere des Formel-1-Weltmeisters von 1982.
Während seiner Karriere überlebte Clay Regazzoni schwerste Unfälle. Jochen Rindt nannte ihn deshalb einmal den "Unheimlichen". Am 15.12.2006 kam Regazzoni bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Für uns ein Grund in unserem zweiten Teil der Serie "Formel-1-Legenden", einen Blick auf die Karriere des beliebten Tessiners zu werfen.