Im Oktober ergänzt Škoda die Modellpalette des KAROQ um den Škoda KAROQ SCOUT. Wie alle SCOUT-Modelle bei Škoda verfügt auch der KAROQ SCOUT neben dem typischen Offroad-Look serienmäßig über Allradantrieb.

Früher, das war die Autowelt einfach. Die Mehrzahl Autos auf unseren Straßen waren Limousinen. Für die, die etwas zu transportieren hatten, gab es Kombi. Sportliche Fahrer griffen zum Coupés oder Sportwagen. Und Jäger und Bauunternehmer fuhren Geländewagen. Irgendwann ersann die Autoindustrie dann die Gattung der Crossover und SUV. Die sehen zwar aus wie ein Geländewagen, haben die Geländegängigkeit im Laufe der Zeit aber überwiegend verloren.

Doch scheinbar gibt es Kunden, die das vermissen. Denn anders ist der neue Škoda KAROQ SCOUT nicht zu erklären. Ebenso wie der OCTAVIA SCOUT und der KODIAQ SCOUT betonen auch beim KAROQ SCOUT   robuste Designakzente sein, wie Škoda es nennt, optimiertes Offroad-Potenzial. Passend dazu liefert der tschechische Autobauer den KAROQ SCOUT ausschließlich mit Allradantrieb aus. Und dank seines  Schlechtwege-Pakets sieht Škoda diesen KAROQ so auch für anspruchvollere Ausflüge jenseits befestigter Straßen bestens gerüstet.

Robuste Elemente betonen den Offroad-Charakter

Mit chrom- und silberfarbenen Karosserieapplikationen, markanten Radhausverkleidungen sowie den polierten 18-Zoll-Leichtmetallrädern ,Braga‘ in Anthrazit unterstreicht der Škoda KAROQ SCOUT seine robuste Erscheinung. Getönte Scheiben und SCOUT-Plaketten auf den vorderen Kotflügeln betonen den kraftvollen Auftritt zusätzlich. Im Innenraum gibt es neue Sitze-Bezüge mit schwarz-braunen Kontrastnähten. Ein Multifunktions-Lederlenkrad, Pedale mit Edelstahlapplikationen sowie ein LED-Paket mit Ambientebeleuchtung runden die umfangreiche Serienausstattung ab.

Innenraum des Škoda KAROQ SCOUT
Innenraum des Škoda KAROQ SCOUT – Foto Škoda

Škoda wäre nicht Škoda, wenn nicht auch der KAROQ SCOUT mit einigen Komfort-Funktionen und zahlreichen Ablagemöglichkeiten aufwarten würde. Für die auf Wunsch elektrische Heckklappe gibt es eine praktische Tip-to-Close-Funktion. Mit der optionalen Komfortöffnung unter dem Heckstoßfänger  öffnet die Heckklappe auch per leichtem Fußschwenk. Im Kofferraum des KAROQ SCOUT bietet Škoda einen variablen Ladeboden an. Gepäcknetze an Vordersitzen und Mittelkonsole helfen beim Verstauen von Ladung. Halter für Multimediageräte sichern die elektronischen Alltagsbegleiter der Passagiere. Wobei die Smartphones und Tablets der Mitreisenden über ein optionales LTE-Modul mit WLAN-Hotspot ‚always online‘ sein können.

Drei Motoren stehen zur Auswahl

Für die Mehrzahl der Kunden des KAROQ SCOUT dürfte im Moment der 1,5 TSI-Benzinmotor mit 150 PS (110 kW) Leistung die erste Wahl sein. Dieser Vierzylinder verfügt über eine Zylinderabschaltung. Škoda kombiniert das Aggregat im KAROQ SCOUT mit einem 7-Gang-Direktschaltgetriebe (DSG). Wir testen diese Antriebskombination übrigens gerade im Škoda OCTAVIA. Den Testbericht dazu gibt es in der kommenden Woche hier im Blog. Neben dem Benziner bietet Škoda im KAROQ SCOUT zwei Dieselmotoren mit 150 PS und 190 PS (140 kW) Leistung an. Wobei der schwächere der beiden Diesel auch mit einem manuellen 6-Gang-Getriebe lieferbar ist.

 

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Škoda KAROQ SCOUT

Foto: Škoda


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