Roadtrip

#silverred2016 – Unterwegs im Mercedes AMG GT

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Der Mythos Silberpfeil ist eng mit Mercedes-Benz verbunden. Die Rennwagen der Stuttgarter traten als Erste in Silber an. Karla und ich waren mit dem Mercedes AMG GT auf Spurensuche.

Denn ein Mythos wirkt aus der Vergangenheit in die Gegenwart. Er erzählt von Großartigem, von Unvergesslichem, von Taten und Ereignissen mit starker Symbolkraft, die bis heute beeindrucken. Wir reisen an die Orte, an denen ein Mythos geboren wurde, der uns bis heute eine Gänsehaut über den Rücken jagt.

Wir starten am Nürburgring – wo aus Weiß Silber wird

Unser Roadtrip mit dem AMG GT startet am Nürburgring. Als wollte er uns die Startflagge für unsere Reise schwenken, begrüßt uns Juan Manuel Fangio an der Einfahrt des Alten Fahrerlagers. Dem Altmeister und dem Mercedes-Benz W 196, seinem Weltmeister-Wagen der Jahre 1954 und 1955, hat man hier ein bronzenes Denkmal gesetzt.

Juan Manuel Fangio hätte der Mercedes AMG GT sicher gefallen.

Die Boxen im alten Fahrerlager sind legendären Piloten gewidmet, von denen viele eng mit der Geschichte der Silberpfeile verbunden sind. Für das erste Fotoshooting mit unserem roten Reisebegleiter wählen wir deshalb die Boxen Rudolf Caracciola und Hermann Lang.

Caracciola war der erste Superstar des Motorsports

Ab 1923 fuhr der Gastwirtssohn aus Remagen für Mercedes-Benz, gewinnt unter anderem 1927 das Eröffnungsrennen auf dem – wie er ihn nannte – „bärig schweren“ Nürburgring. Den Sieg fährt Caracciola übrigens noch in einem weißen Rennwagen ein. Denn das war seit den Tagen des Gordon Bennett Cup die traditionelle Lackierung deutscher Rennwagen.

Motorsport ist immer die Suche nach dem Limit

Als die Rennwagen Anfang der 1930er-Jahre deutlich an Tempo zulegen, reagiert die Association Internationale des Automobile Clubs Reconnus (AIACR). Um die Leistung zu reduzieren, dürfen ab 1934 die Grand Prix Wagen in der Europameisterschaft maximal 750 Kilogramm auf die Waage bringen.

Der neue Mercedes-Benz W 25, in dem Rudolf Caracciolo am Volant sitzt, ist zu schwer. Mercedes kratzt daher vor dem Rennen am Nürburgring die weiße Farbe von der Karosse, bis die neuen Rennwagen endlich ins Limit passten. Es ist die Geburtsstunde der Silberpfeile. Und „Karratsch“ sichert sich 1935, 1937 und 1938 die Grand-Prix-Europameisterschaft in silber.

Weiter nach Le Mans – Super Leicht zum Sieg

Vom Nürburgring reisen wir nach Le Mans. Statt uns über die traditionell völlig überfüllten Pariser Autobahn-Ringe zu quälen, entscheiden wir uns für eine Landpartie. In der Picardie und der Normandie erschrecken wir immer wieder, wie viele Dörfer hier fast keine Einwohner mehr haben.

Die Landflucht hat auch in Frankreich große Lücken geschlagen und morbide anmutende Industrie- bzw. Wohnruinen hinterlassen.

Zwischenstopp in Rouen-les-Essarts

In der Nähe von Rouen, der Hauptstadt der Normandie, finden wir die Reste einer ehemaligen Rennstrecke. Dabei hilft, dass der Rundkurs Rouen-les-Essarts zu wesentlichen Teilen aus öffentlichen Straßen bestand. Trotzdem war die Strecke, die mit ihren Steigungen und Anstiegen an die Nordschleife des Nürburgrings erinnert, sauschnell.

Schon 1968 waren hier beim Großen Preis von Frankreich die schnellsten Rennwagen mit Durchschnittsgeschwindigkeiten von mehr als 200 Kilometern pro Stunde unterwegs. Weshalb die großen Formel-Klassen die Strecke bald mieden. In den letzten Jahren, der Rennbetrieb wurde 1993 eingestellt, drehten hier nur noch Tourenwagen ihre Runden.

Der Mercedes AMG GT in der Schikane Virage des Six Frères der ehemaligen Rennstrecke Rouen-les-Essarts (Foto: Max Schwede)

Die Boxen und das Fahrerlager wurden leider vor gut 15 Jahren eingeebnet. Zuvor schlug der Automobilclubs der Normandie aus Geldmangel das Angebot der öffentlichen Hand aus, den Zielturm als Kulturdenkmal zu erhalten. Immerhin lässt sich ein großer Teil der Strecke heute noch mit dem eigenen Auto abfahren.

In einer Schikane, die in der Virage des Six Frères bis heute erhalten ist, fotografieren wir den Mercedes AMG GT. Zudem schießen wir ein paar Fotos am unteren Wendepunkt der Strecke, der Haarnadelkurve Nouveau Monde. Dann zieht uns die Spur der Silberpfeile beim Roadtrip #SilverRed2016 weiter in das rund 230 Kilometer weiter südlich liegende Le Mans.

Vom Supersportwagen 300 Sport Leicht zum Mercedes AMG GT

Als Daimler-Benz 1951 nach dem Zweiten Weltkrieg in den Motorsport zurückkehrt, ist den Verantwortlichen bewusst, dass sie in der Formel 1 einen modernen Rennwagen benötigen. Daher beschließt der Vorstand, zunächst nur Sportwagen-Rennen zu bestreiten. Rudolf Uhlenhaut konstruiert rund um den Antriebsstrang der 300er-Limousine den Supersportwagen „300 Sport Leicht“.

Der Mercedes-Benz 300 SL 1952 in Le Mans – 64 Jahre später fotografieren wir an dieser Stelle den AMG GT (Foto: Daimler-Benz)

Wer den Klassiker Mercedes-Benz 300 SL und den aktuellen Mercedes AMG GT vergleicht, findet viele Gemeinsamkeiten. Die lange Motorhabe, die hohe Seitenlinie und die kleine Kanzel darüber. Und dazu natürlich das Heck, das an einen koketten Popo erinnert.

In Le Mans gelingt der große Wurf

Schon 1952 ist der Mercedes 300 SL einsatzbereit. Bereits bei der Mille Miglia im Mai fährt ein 300 SL auf den zweiten Platz. Im Sommer gewinnen Hermann Lang und Fritz Ries mit dem Sportwagen die 24 Stunden von Le Mans. Ein Erfolg auf ganzer Linie, denn auch die Zweitplatzierten Theo Helfrich und Helmut Niedermayr steuern einen SL.

Nebenbei ist es der erste Sieg eines geschlossenen Sportwagens an der Sarthe. Mercedes setzt damit im Sportwagensport einen Trend. Damals wie heute besteht der Circuit des 24 Heures überwiegend aus öffentlichen Straßen. Der mehr als 13 Kilometer lange Rundkurs führt zunächst mit einer schnurgeraden Landstraße, der Ligne Droite des Hunaudières, aus der Stadt heraus.

Weil die FIA seit 1990 keine Rennstrecken homologiert, deren Geraden länger als zwei Kilometer sind, ist die D338 heute von zwei Schikanen unterbrochen. 1952 ging es hier sechs Kilometer mit Vollgas geradeaus. Natürlich nehmen wir den öffentlichen Teil der Strecke mit dem Mercedes AMG GT unter die Räder.

Vom Ende der Hunaudières-Geraden geht es zurück zu Start und Ziel am Stadtrand von Le Mans. Erstaunlicherweise sind wir fast alleine auf der Straße. Die Mehrzahl der Ortsansässigen kennt offensichtlich andere Wege, um im Dreieck der Orte Le Mans, Mulsanne und Arnage unterwegs zu sein.

Einen Moment bin ich eins mit den Piloten der 24 Stunden

Nicht alltags, aber natürlich im Rennen ist die Passage auf der Route du Mulsanne ein Vollgasstück. Die Indianapolis-Kurve, eine enge 90-Grad-Linkskurve, zwingt die Piloten zu einer harten Bremsung. Selbst für das in Frankreich erlaubte Landstraßen-Tempo von 90 Kilometern ist sie deutlich zu eng.

Dank der Keramik-Bremsanlage des Mercedes AMG GT ist das Tempo schnell angepaßt. Einen Moment lang fühle ich mich wie einer der Piloten, die hier im Rennen aus deutlich höheren Geschwindigkeiten herunterbremsen. Karla sitzt derweil im Kiesbett, um Fotos von mir und dem roten AMG zu schießen.

Vor einem Jahr war Karla beim 24 Stunden Rennen von Le Mans als Fotografin akkreditiert. Das meiden der Gefahrenzonen hämmert der Le Mans Veranstalter ACO jedem Fotografen ein. Verständlich und nötig! Natürlich sind auch die Kiesbetten im Rennbetrieb tief rote Zonen.

Doch dieses Teilstück ist jetzt eine ganz normale Straße und das Sitzen im Kies ist jetzt natürlich nicht verboten. Trotzdem kostet es Karla eine gewisse Überwindung, die im Kopf verankerten Regeln beiseite zu schieben und eine bequeme Fotoposition mitten in der riesigen Auslaufzone der Virage Indianapolis einzunehmen.

Mercedes AMG GT – Der Sportwagen sorgt für Emotionen

Nach dem Zwischenstop in Le Mans gönnen wir uns ein paar Tage Pause am westlichen Rand der Region Pays de la Loire, zu der auch Le Mans gehört. Während der ganzen Reise begegnen viele Menschen dem roten Sportwagen sehr begeistert. Auf der Autobahn schließen regelmäßig Autos jeder Couleur auf, um eine Zeit lang die Nähe des AMG GT zu suchen. Motorradfahrer eskortieren uns teils halsbrecherisch.

Fahren wir durch Dörfer oder kleine Städte, kündigt uns der tiefe, blubbernde Sound des GTs schon von Weitem an. Ausnahmslos jeder bleibt stehen, Männer starren hemmungslos, pfeifen und jubeln. Kinder bitten uns, Fotos machen zu dürfen. Teils ganz offensichtlich von ihren Vätern vorgeschickt. Mit der Frage „Willst Du mal reingucken?“ haben wir ganze Scharen von Halbwüchsigen glücklich gemacht.

Keine halbe Stunde nachdem wir den Mercedes im Garten unseres Domizils geparkt haben, steht der Nachbar an der Gartenmauer. Er schießt ein Foto für seinen Sohn, der als Gärtner für einen russischen Oligarchen in der Karibik arbeitet. Im Nachbarort, wo wir das obligatorische Baguette kaufen, oder auf dem Weg zum Strand sind wir für ein paar Tage die absolute Attraktion.

Weiter nach Reims – Kulturdenkmal an der Landstraße

Ausgeruht und voller Vorfreude setzen wir ein paar Tage später unseren Roadtrip in Richtung Reims fort. In der Champagne gab es bis in die 1960er-Jahre eine der wichtigsten und bekanntesten Rennstrecken Frankreichs. Ebenso wie die Strecke in Rouen bestand auch der Circuit de Reims-Gueux aus öffentlichen Straßen. Dennoch gehörte der Kurs zu seiner aktiven Zeit zu den schnellsten Rennstrecken Europas.

Während Werktags Bauern hier ihre Weintrauben und Kartoffeln über die D 27, D 26 und RN 31 transportierten, standen am Wochenende ausgedehnte Windschattenduelle auf dem Programm. 1954 feiert das Mercedes-Werksteam in Reims sein lang erwartetes Formel-1-Debüt. Zum Rennen um den Großen Preis von Frankreich tritt Mercedes mit drei neuen Mercedes-Benz W 196 an.

Weiter geht es nach Reims zum Circuit de Reims-Gueux

Neben den Deutschen Karl Kling und Hans Herrmann verpflichtet Mercedes Juan Manuel Fangio. Der Argentinier hat schon 1950 die Formel-1-Weltmeisterschaft gewonnen und liegt nach den ersten Saisonrennen auch 1954 an der Spitze der Fahrerwertung. Heute wohl nicht mehr vorstellbar, dass ein Pilot wie Sebastian Vettel oder Fernando Alonso mitten in der Saison den Rennstall wechselt.

Mercedes ist beim Comeback 1954 hervorragend aufgestellt

Der W 196 verfügt über eine revolutionäre Stromlinien-Karosserie und einen großartigen Acht-Zylinder-Motor. Anders als beim heißen V8 in unserem Mercedes AMG GT sind die Zylinder des Rennwagens 1954 allerdings in Reihe angeordnet. Schon im Training verschiebt Juan Manuel Fangio mit dem neuen Mercedes die bisherigen Maßstäbe.

Als erster Formel-1-Pilot der Geschichte dreht der Argentinier eine Runde mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von mehr als 200 Kilometern pro Stunde. Im Rennen setzten sich die Rennwagen von Mercedes sofort vom Rest des Felds ab. Fangio fasste das in seiner trockenen Art später einmal mit „Die Konkurrenten sahen wir an diesem Tag eigentlich nur beim Start und bei Überrundungsmanövern.“ zusammen.

Im Ziel liegen Gewinner Juan Manuel Fangio und der zweitplatzierte Karl Kling eine ganze Runde vor dem dritten Robert Manzon in einem Ferrari. Bis 1966 geht die Formel 1 weiter regelmäßig in der Champagne an den Start.

Auch Circuit de Reims-Gueux war schnell

Als die Durchschnittsgeschwindigkeiten im Training jenseits der Marke von 230 Stundenkilometern liegen, ist Schluß. Umbauten der Strecke sind auf den öffentlichen Straßen nicht finanzierbar. 1972 findet das letzte Rennen auf dem Circuit de Reims-Gueux statt.

Anders als in Rouen hat man die historischen Boxen und die Haupttribünen bis heute bewahrt. Ein Verein kümmert sich um die Pflege der wunderbaren Anlage. Sie bildet einen wunderbaren Kontrastpunkt zum modernen Mercedes AMG GT.

Der Mercedes AMG GT des Boxen des Circuit de Reims-Gueux

Vor ein paar Jahren gab es Bestrebungen, hinter den alten Haupttribünen eine neue Rennstrecke zu bauen. Die alten Boxen wären dabei zur Boxenmauer geworden. Doch ein unwilliger Bauer weigerte sich beharrlich, seine Felder zu verkaufen. Daher ist ein Wiedererwachen des Circuit de Reims-Gueux leider unwahrscheinlich.

Weiter nach Spa-Francorchamps – auf den Spuren der roten Sau

Auf dem Weg zurück nach Hause klären wir noch die Frage, warum wir mit einem roten Mercedes AMG GT versuchen, den Mythos der Silberpfeile zu ergründen. Schließlich sind wir an dem Ort gestartet, an dem aus Weiß Silber wurde. Anschließend haben wir Orte besucht, die untrennbar mit ganz großen Erfolgen der Silberpfeile verbunden sind.

Der Mercedes AMG GT in Spa-Francorchamps

Natürlich, auch in Spa-Francorchamps waren die Silberpfeile der 1930er und 1950er erfolgreich. Doch in Verbindung mit Mercedes spielt auf der schnellen Strecke in Belgien ein rotes Auto wohl eine wichtigere Rolle. Denn 1971 tritt die damals noch junge Firma AMG mit einem Mercedes-Benz 300 SEL 6.8 beim 24 Stunden von Spa-Francorchamps an.

1971 steht Spa-Francorchamps für 14 Kilometer Vollgas

Auch Spa-Francorchamps ist eine Naturrennstrecke, die bis zum Jahr 2000 überwiegend aus öffentlichen Landstraßen besteht. Genauso wie in Rouen, in Le Mans oder in Reims waren hier hier unter der Woche lange ganz normale Autofahrer auf der Strecke.

Nur am Wochenende jagten Rennwagen mit hohem Tempo durch die Landschaft. Damals war die Ardennen-Achterbahn noch ein 14,1 Kilometer langes Vollgasabenteuer und die Strecke mindestens genauso schnell wie Reims. Erst 1979 wurde die Strecke halbiert.

Beim 24-Stunden-Rennen, das 1971 ein Lauf zur Tourenwagen-Europameisterschaft ist, drehen die schnellsten Tourenwagen Runden mit einem Schnitt jenseits der Marke von 200 Kilometern pro Stunde. Für AMG ist das Rennen der richtige Anlass, um das Unternehmen bekannt zu machen.

450 PS sind 1971 gigantisch

Denn der V8 des 300 SEL stemmt nach dem Tuning in Affalterbach rund 450 PS auf die Kurbelwelle. Für einen Tourenwagen der frühen 1970er-Jahre ist das gigantisch. Die Wettbewerber begnügen sich mit maximal 300 PS, dürfen dafür allerdings auch mit rund 600 Kilogramm weniger Gewicht durch die Ardennen jagen.

Hans Heyer und Clemens Schickentanz fahren mit der roten Sau, wie das Team den ungewöhnlichen Rennwagen taufte, am Ende auf den zweiten Platz. Das war für AMG ein großartiger Erfolg und macht den ungewöhnliche roten Rennwagen zur „Mutter aller AMG“. Womit nun auch die Frage beantwortet wäre, warum dieser Roadtrip #SilverRed2016 heißt.

Am Ende bleiben jede Menge Kilometer voller Emotionen haften. Ich bin schon einige tolle Autos gefahren. Trotzdem ist es ungewöhnlich, wie positiv die Menschen auf der Tour dem Mercedes AMG GT begegnet sind. Offensichtlich wirkt der Mythos der Silberpfeile auch in einem roten Kleid.

Unser Reisegerät: Mercedes-AMG GT, V8-Ottomotor mit Direkteinspritzung und Biturbo-Aufladung, Leistung 462 PS bei bei 6000/min, maximales Drehmoment 600 Nm bei 1600–5000/min, Höchstgeschwindigkeit 304 km/h

Die Fotos entstanden mit der Canon EOS 5Ds und der Canon EOS 1D X. Als Objektive kamen das Canon EF 24mm 1:1,4mmL II USM sowie das Canon EF 300mm 1:2,8L IS II USM zum Einsatz. Für die Instagram-Bilder nutzen wir zum Zeil auch das Samsung Galaxy S7 Edge. Zum Schutz der Kamera setzen wir das ewa-marine U-B 100 Unterwassergehäuse für Spiegelreflexkameras ein. Die Datensicherung erfolgte auf Festplatten von Intenso.

Wir danken Mercedes-Benz, Canon, Samsung, Intenso, ewa-marine und Orange für die Unterstützung bei dem Roadtrip.

Fotos: Karla Schwede, Max Schwede (3)
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Infos zum Titelbild des Beitrags in diesem Auto-Blog:

Mercedes AMG GT an den Boxen des Circuit de Reims-Gueux - Foto: Karla Schwede 2016, all rights reserved
 

4 Kommentare

  1. Schöner Bericht mit tollen Fotos. Kann man Euer Quartier mieten?

  2. sebastian müller

    Super Artikel mit super fotos …. dieses auto soll mann nicht kommentieren nur fahren und geniessen :)

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