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Welche Motivation benötigt, wer etwas Außergewöhnliches schaffen will? (Anzeige)

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Was haben Reifen mit feinen Lederjacken, mechanischen Luxus-Uhren oder den Saiten einer Konzertvioline gemeinsam? Michelin hat auf diese Frage jetzt gleich sechs Antworten gefunden.

Zugegeben, auf den ersten Blick lassen sich zwischen diesen Produkten nur wenig Gemeinsamkeiten finden. Doch wer etwas näher hinsieht, wer sich gar mit der Fertigung dieser Produkte beschäftigt, der entdeckt eine Gemeinsamkeit. Denn die Fertigung all dieser Produkte erfordert ähnliche Anstrengungen, wenn sich das jeweilige Produkt von der Masse seiner Wettbeweber absetzen soll.

Reifenhersteller Michelin stellt jetzt sechs Motive, etwas Außergewöhnliches zu schaffen, vor. Nebenbei spinnen die Franzosen dabei geschickt einen Faden von ausgewählten Luxusprodukten zu den von ihnen selbst gefertigten Reifen. Die sechs Videos vermitteln einen Eindruck davon, was das Unternehmen bis heute antreibt. Doch seht selbst:

Das erste Motiv ist Empathie

Wikipedia beschreibt Empathie als die Fähigkeit und Bereitschaft, Empfindungen, Gedanken, Emotionen und Motive einer anderen Person zu erkennen und zu verstehen. Klingt nach einer guten Voraussetzung, um etwas Außergewöhnliches zu schaffen, das die eigenen Kunden wirklich lieben.

Das gilt beim Lederwarenhersteller Chapal genauso wie bei Michelin. Was dort der Zuschnitt des Leders ist, ist beim Fertigen des schwarzen Golds die Gestaltung des Profils.

Technik als zweites Motiv

Im zweiten Video vergleicht Michelin die Komposition von Musik mit dem Spinnen der Drahtfäden, die bei modernen Reifen Halt und Sicherheit gewährleisten. Bei diesem Vergleich habe ich zunächst etwas geschmunzelt. Doch tatsächlich erinnern die feinen Drähte in der Karkasse tatsächlich entfernt an die Saiten einer Konzertvioline.

Rigour!?! Strenge als drittes Motiv

Beim dritten Motiv habe ich den Titel zunächst einmal im Lexikon nachsehen müssen. „Rigour“ steht im Englischen für die Strenge oder auch die Strickheit. Michelin hat in diesem Video AMG in Affalterbach besucht. Dort entstehen die Motoren für die besonders sportlichen Mercedes wie den kürzlich von uns gefahrenen AMG GT in Handarbeit. Dabei gilt die Regel: ein Mann, ein Motor.

Dieses Manufaktur-Prinzip bei AMG hebt sich wohltuend von dem ansonsten in der Industrie üblichen Fließband-Takt ab. Die Genauigkeit, die die Mechaniker bei der Motorenmontage im Schwabenland an den Tag legen, kennt auch Michelin. In der Qualitätssicherung ist Strenge gefordert, um tatsächlich nur Reifen auszuliefern, die die hohen Qualitätsansprüche des Reifenbauers erfüllen.

Motiv Nummer vier: Qualität

Auch im vierten Video steht die Qualität im Mittelpunkt. Sparringspartner ist dabei der Sonnenbrillen-Hersteller Vuarnet. Denn trotz aller Chemie, ohne die heute kein Reifen entsteht, beide Unternehmen arbeiten auch mit Naturmaterialien. Das erfordert eine besondere Sorgfalt, um die gewünschte Qualität zu erreichen.

Präzision, Motiv Nummer fünf

Die Fertigung von Luxusuhren, wie der Uhrenbauer IWC sie anbietet, gilt als Krone der Feinmechanik. Doch auch die Fertigung von Reifen erfordert eine ähnliche Präzision. Denn ohne eine vergleichbare Genauigkeit lassen sich die Reifenprofile nicht in den Kautschuk bringen.

Das sechste Motiv ist die Innovation

Seit 1891 steht das von den Brüdern André und Edouard Michelin gegründete Unternehmen für Fortschritt im Reifenbau. 1925 erfand Michelin den Diagonalreifen, 21 Jahre später folgte der Radialpneu. Heute gehört Michelin zu den größten Reifenherstellern der Welt. Ohne Innovation wäre diese Entwicklung nicht möglich gewesen.

Im modernen Reifenbau spielt Chemie eine wichtige Rolle. Denn mit synthetischem Kautschuk lässt sich das Spannungsdreieck zwischen Langlebigkeit, Rollwiderstand und Haftung in alle Richtungen vergrößern. Michelin vergleicht im sechsten Video die Arbeit der Chemiker mit der Arbeit eines Spitzenkochs. Beide kennen die Eigenschaften der von ihnen genutzten Einzelkomponenten und führen sie anschließend zu einem Menü zusammen.

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Infos zum Titelbild des Beitrags in diesem Auto-Blog:
Every Gesture Counts

Foto: Michelin
 

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