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Opel Monza, so sieht man sich wieder … und was wurde eigentlich aus den anderen Opel-Studien?

Opel Monza Conzept

Gestern hatte ich Gelegenheit an einem OPC-Training auf dem Opel-Testgelände in Dudenhofen teilzunehmen. Da an diesem Training nur Auto-Blogger teilnahmen, hatte Opel für uns auch die Studie Monza organisiert. Karla hatte hier im Auto-Blog für Auto-Natives den Windhund unter den Studien zur IAA bereits ausführlich vorgestellt. Trotzdem war es sehr interessant, das Konzeptfahrzeug einmal so in Augenschein nehmen zu können.

Denn der Monza setzt bei Opel eine lange Reihe von Konzeptfahrzeugen fort. Opel war der erste Hersteller in Europa, der eine Studie baute und diese auch der Öffentlichkeit präsentierte. Damit giff Opel eine Vorgehensweise auf, die der Designer Harley Earl schon vor dem Zweiten Weltkrieg erfunden hatte. Für die Opel-Konzernschwester Buick baute Earl 1938/39 mit dem Buick Y-Job das erste Konzeptfahrzeug der Welt.

Startpunkt bei Opel war 1965 der Experimental GT. Diese Studie wurde begeistert von der Presse und dem Publikum aufgenommen, führte schließlich sogar zur Entwicklung des Sportwagens Opel GT. Doch nicht alle Opel-Studien wurden zur Realität auf unseren Straßen, gehören aber trotzdem zur DNA der Marke. Ich habe mir für Euch mal ein paar Fotos von Opel-Studien der vergangenen 48 Jahre besorgt. Doch seht selbst:

Heute begeistert Opel mit dem Konzeptfahrzeug Monza. Es wird spannend, welchen Einfluss der Monza in den kommenden Jahren auf die Gestaltung der Straßenfahrzeuge von Opel haben wird. Vor ein paar Tagen äußerte sich der ehemalige Opel-Designer George Gallion beim Treffen der „IAA-Legenden mit dem Blitz“ über das Werk seiner Nachfolger. Gallion war für die Studien CD und Junior verantwortlich und arbeitete an Klassikern wie dem Manta A und dem Serienfahrzeug Monza mit.

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