Ja so ist das mit den guten Vorsätzen. Sie halten in den meisten Fällen nicht sehr lange. Oder werden bei Bedarf modifiziert. Aufmerksame Leser unseres kleinen Auto-Blogs wissen, dass wir in diesem Jahr regelmäßig Lesetipps posten wollen. Denn zum Bloggen gehört aus unserer Sicht das Vernetzen. Eigentlich, und da ist das wieder mit den Vorsätzen, ist der Donnerstag für diese Lesetipps reserviert.

Doch das hat denn schon im zweiten Versuch nicht mehr wie geplant geklappt. Irgendwie ist mir in dieser Woche die Zeit davon gelaufen. Da aber mir das mit den Lesetipps wichtig ist, hole ich das diesmal am Samstag nach. Womit das mit der Verspätung in der Überschrift zu diesem Beitrag schon mal erledigt wäre. Auch wenn ich das Wort „Verspätung“ vor einigen Tagen in einem Beitrag von Thomas Imhof fand. Dort beschäftigte sich Thomas mit dem Nissan Pulsar, mit dem Nissan nach einer längeren Pause sich wieder der Herausforderung Golf annimmt.

Interessanter finde ich, wie Land Rover es schafft, den Abschied des Modells Defender zu zelebrieren. Die Briten haben dazu ein Kunstwerk in den Strand gezeichnet. Mit Eggen, die stilecht auch von Land Rover Defender Modellen gezogen wurden, zeichneten die Briten die Silhouette des urigen Geländewagens in den Sand. Dabei gelang eine Punktlandung. Denn kaum, dass das Werk ins rechte Licht einiger Fotos gesetzt war, vernichtete die heranrollende Flut das Gemälde.

Symbolischer kann man das Ende eines Automodells kaum künstlerisch verarbeiten. Kein Wunder, dass das Thema „Abschied des Defender“ nicht nur uns oder Bernd Schweickard, sondern auch die Kollegen von FANATICAR und sogar von Billigstautos beschäftigt hat. Wobei das eigentlich ein Widerspruch ist. Denn billig war der Defender nie. Trotzdem eignet sich dieser Link als Brücke zum letzten Lesetipp. Denn auch das eine oder andere Modell, dessen Produktion 2014 auslief, war kein Schnäppchen.




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